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Reading is to the mind what exercise is to the body. (Joseph Addison)
Was der Sport für den Körper, ist das Lesen für den Geist.

 

Warum haben die Kinder von Steve Jobs kein iPad benutzt?

Diese Frage stelle ich neuerdings in meinen Vorträgen über das Lesen und die Möglichkeiten der Leseförderung in Buchhandlungen, Bibliotheken, Seniorenheimen, Hochschulen und vor allem in Schulen. Ich spreche da zu Themen wie Das Handwerk des Lesens oder: Warum Lesen glücklich macht oder: Warum Kinder und Jugendliche, die lesen, in der Schule und auch später erfolgreicher sind (und wie man sie zum Lesen ermuntern kann – und wie nicht).

Steve Jobs wußte genau, daß man Kinder nicht zum Lesen ermuntert (seine Kinder waren damals 19, 15 und 12 Jahre alt), wenn man ihnen elektronische »Gadgets« wie das iPad in die Hand gibt. They didn’t use it, antwortete er einem Journalisten der New York Times. Denn er legte Wert darauf, beim Abendessen in der Familie »über Bücher und Geschichte und verschiedene Dinge zu sprechen: Every evening Steve made a point of having dinner at the big long table in their kitchen, discussing books and history and a variety of things.«  (NYT 16.9.2014)

Doch warum wollte er denn über Bücher sprechen? Vor allem natürlich wegen ihrer Inhalte, derentwegen wir alle sie lesen. Aber das Lesen ist auch deshalb wichtig, weil es, wie Joseph Addison erkannt hat, unseren Geist trainiert. Lesen ist das kostengünstigste Denktraining und Hirnjogging, kaum anstrengend, oft unterhaltsam und jederzeit möglich!

Warum das so ist, habe ich in meinem Buch Wer liest, kommt weiter an vielen Beispielen gezeigt. Auch in meinen bisher mehr als 50 Vorträgen habe ich die besten Argumente vorgestellt, mit denen wir Kinder und Jugendliche von der Notwendigkeit und Unersetzlichkeit des Lesens überzeugen können. Mehr dazu finden Sie in der Rubrik Vorträge dieser Webseite, die hoffentlich auch andere für Sie nützliche Informationen enthält.

Friedrich Denk